Janolaw Logo
Support

Vermieterwiderspruch gegen Fortsetzungsverlangen des Mieters

Mit dieser Mustervorlage erstellen Sie schnell einen Vermieterwiderspruch gegen ein Fortsetzungsverlangen des Mieters. Sie erhalten eine Word-Datei, die Sie direkt auf Ihren konkreten Fall zuschneiden können.

Informationen zum Produkt

Leistungsumfang

checkmark icon

Mustervorlage zum Ausfüllen.

checkmark icon

Download als Word-Dokument.

 

Produktbeschreibung 

Wenn der Mieter nach einer ordentlichen Kündigung durch den Vermieter ein Fortsetzungsverlangen geltend macht, kann der Vermieter dieses ablehnen und seine Position schriftlich darstellen. Mit dieser Mustervorlage können Sie als Vermieter die Ablehnung des mieterseitigen Fortsetzungsverlangens nach Kündigung als Musterbrief erstellen. 

Die Vorlage enthält Ausfüllfelder für die erforderlichen Angaben, sodass Sie den Text in Microsoft Word schnell auf Ihren konkreten Fall anpassen können. 

Produkt
Preis
Vermieterwiderspruch gegen Fortsetzungsverlangen des Mieters
4,36€
Summe Warenwert
4,36 €
MwSt. (19 %)
0,83€
Gesamtpreis
5,19€

Weitere Produktinformationen und Hinweise

Inhalte der Vorlage

Musterbrief für Vermieter: Ablehnung des mieterseitigen Fortsetzungsverlangens nach Kündigung durch den Vermieter.

Ausführliche rechtliche Erläuterungen

Hat der Vermieter dem Mieter ordentlich gekündigt, kann der Mieter der Kündigung gemäß § 574 Bürgerliches Gesetzbuch, BGB widersprechen. Dazu muss der Auszug für ihn, seine Familie oder einen sonstigen Haushaltsangehörigen eine besondere Härte darstellen. Ob eine solche vorliegt, bestimmt sich danach, ob die Kündigung unter Berücksichtigung des berechtigten Interesses des Vermieters an der Vertragsbeendigung für den Mieter hinnehmbar ist oder nicht. 

Eine besondere Härte in diesem Sinne läge z. B. vor, wenn kein angemessener Ersatzwohnraum beschafft werden könnte, oder bei einem hohen Alter oder bedenklichem Gesundheitszustand des Mieters etc. Es findet also für den Einzelfall eine Interessenabwägung zwischen dem berechtigten Interesse des Vermieters an der Kündigung und den Folgen der Beendigung des Mietverhältnisses für den Mieter statt. Stehen sich die beiden Interessen gleichwertig gegenüber, hat das Räumungsinteresse des Vermieters Vorrang. 

Der Mieter kann keine Fortsetzung des Mietverhältnisses verlangen, wenn auf Seiten des Vermieters ein Grund vorliegt, der auch eine außerordentliche Kündigung rechtfertigt (z. B. im Fall des Zahlungsrückstandes mit zwei oder mehr Monatsmieten). 

Suchen Sie?

Hier haben wir einige Produkte aufgelistet, die Sie ebenfalls interessieren könnten.